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Street-Trial

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Danny MacAskill – Cascadia

Am 10.12.2015 brachte Danny MacAskill sein neustes Video „Danny MacAskill – Cascadia“ auf Youtube heraus. Der Film wurde ausschliesslich mit der Actioncam GoPro Hero 4 Black gefilmt. In diesem Film zeigt Danny seine extremsten Tricks, indem er von einem Hausdach zum anderen springt und während des ganzen Filmes auf schwindelerregender Höhe fährt. Der Film wurde gedreht in Gran Canaria. Gran Canaria ist die drittgrösste Kanarieninsel und gehört zu Spanien. Momentan gibt es erst ein Behind the scenes von dem Backflip, bei dem er vom einten Haus zum anderen fliegt. Aber es wird sicherlich noch ein Behind the scenes von dem ganzen Film geben, da am Schluss des Filmes coming soon steht.

Hier seht ihr noch den Film:

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Footjam Tailwhip Downside 180

Der Footjam Tailwhip Downside 180 ist recht verwant mit dem normalen Footjam Tailwhip (siehe Blogbeitrag: Footjam Tailwhip). Der Unterschied ist, das man sich selbst auch dreht. Das heisst, wenn ich das Bike links herum drehe, drehe ich mich selbst rechts herum und fange das Bike nach 180 Grad wieder auf. Damit man sich selbst aber auch drehen kann, steht man zuerst auf das Vorderrad, ohne schon das Bike drehen zu lassen, und gibt dem Bike am Sattel einen Kick, welcher dich und das bike zu drehen bringt. Aber Wichtig ist, das man nicht zu schnell anfährt, da sonst der Schwung nicht abgebremst werden kann. Der Trick ist aber auch erweiterbar, indem man einfach nach 180 hochspringt, das Bike unter sich durchdrehen lässt und es erst nach einer zweiten Drehung auffängt.

NC-17 Gladiator XII

imageDie Pedalen sind beim Bike ebenfalls sehr wichtige Komponenten, und je besser der Grip ist, desto besser gehen Tricks wie zum Beispiel der Bunny Hop. Der Gladiator XII ist jedoch nicht nur sehr praktisch, sondern auch vom Design her ein Schmuckstück, da es die Pedalen in 7 verschiedenen Farben gibt. Ich benutze dazu nach FiveTen Schue, welche ebenfalls für Plattformpedalen gemacht sind. Und schon beim ersten Mal drauf stehen hat man ein sehr sicheres Gefühl. Wenn man das Hinterrad hochzieht, kommt es auch jedes Mal schön mit. Um Tricks etwas zu erleichtern, sind die Achsen so gebaut, dass sie nicht schnell drehen, sondern schwerer zu drehen sind, damit man nach einem Trick nich auf der Kante landet.

Street-Trial-PROs

 

Hier in diesem Blogbeitrag werde ich euch die bekanntesten Street-Trial Fahrer zeigen.

1.) Danny Macaskill ist der bekannteste und beste Fahrer derzeit.Er ist aufgewachsen in Skye, Schottland. Er trainiert seit 18 Jahren und ist momentan 30 Jahre alt. Er stellte 2009 sein erstes Video „Inspired Bicycles“ auf Youtube und hatte schon nach 40 Stunden 350’000 Klicks und heute 36’908’016 Klicks.

2.) Fabio Wibmer wohnt im Osttirol. Er ist zwar erst 18, aber er ist ein Ausnahmetalent. Er hat auch bereits sehr viele Filme auf Youtube.

3.) Ali Clarkson lebt ebenfalls in Gross Britannien und ist ein Teammitglied von „Drop and Roll“.

4.) Duncan Shaw, ebenfalls Engländer, trainiert auch für die verücktesten Stunts und gehört wie alle oben Aufgezählten auch zu „Drop and Roll“

Danny MacAskill

Rock-Wall-Drop

 

Der Rock-Wall-Drop ist ein relativ fortgeschrittener Trick, bei dem man immer von einem Gegenstand herunterspringt. Zu Beginn muss man mit mittlerer Geschwindigkeit an die Kante anfahren muss, dann etwa 10 cm vor der Kante die Vorderbremse zieht und einen Fakie-180° macht. Ein Fakie-180° ist ein Beginner-Trick, bei dem mann sich um 180° Grad auf dem Vorderrad dreht. Aber nachdem man den Fakie-180° gedreht hat, drückt man das Vorderrad auch noch in die Luft, wobei man den Schwung der Drehung des ersten 180° nicht stoppen darf, dass heisst, man gibt noch einmal einen Drehimpuls, damit man sich nochmals um 180° (jetzt aber ganz in der Luft) drehen kann. Dieser Trick geht einfacher, wenn man ihn von höheren Kanten ausübt, da man mehr Zeit für die Drehung hat und somit einen kleineren Drehimpuls geben muss.

Bike-Upgrade

DSC_0347Da ich nun mein Street-Trial Bike (Inspired Fourplay PRO 2012) schon etwa ein dreiviertel Jahr lange habe, war ich der Meinung, dass es an der Zeit ist, mein Bike ein wenig aufzumöbeln. Ich wollte den neuen Rahmen vom Inspired Fourplay PRO 2015 einbauen, da dieser eine agilere Form als der alte hat, das heisst, z.B. bei einem 180° kommt das Hinterrad schneller hinterher und es ist leichter, das Vorderrad hochzuziehen. Dazu bestellte ich noch 2 Spank Subrosa (Felgen), die sehr viel leichter und dennoch genug stabil sind. Daher baute ich das Tretlager, die Gabel usw. aus, wobei ich die Bremsleitung der Vorderbremse trennen musste, da sie durch die Gabel geleitet war um das Vorderrad freier drehen zu können. Viel mehr Arbeit machte aber das Auswechseln der Felge, denn da die neuen Felgen etwas höher waren, musste ich bei allen Speichen 6.4mm abschneiden sowie das Gewinde erweitern. Aber als dann alles fertig war, war ich sehr überrascht, denn der 180° Flat ist jetzt plötzlich viel einfacher geworden.

180°

Screenshot (20)Für einen guten 180° muss man zuerst den amerikanischen Bunnyhop (siehe Blogbeitrag: Bunnyhop, Backwheelhop) beherrschen. Für den 180° fährt man zuerst zum lernen etwas langsämer. Danach macht man eine kleine Kurve, jedoch mit dem Gewicht nach aussen verlagert, und macht dann einen Bunnyhop. Während dem Flug muss man mit den Händen noch der Drehung nachhelfen. Wenn man vor dem Absprung nicht nach aussen lehnt, wird man sehr schräg landen d.h. man steht ab. Vor der Landung muss aber noch der Lenker in die richtige Position für die anschliessende Kurve rückwärts gedreht werden. Zum Schluss muss man nur noch rückwärts umdrehen. Nachdem man den 180° dann langsam beherrscht, kann man ihn auch z.B bei einer 3er Treppe ausprobieren.

Avid Elixir 5 + 3 Test

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Die Avid Elixir 5 sollte meiner Meinung nach nicht einmal verkauft werden dürfen. Zu Beginn hatte ich bei meinem Street-Trial Bike hinten und vorne eine Avid Elixir 5. Doch irgendwann begann sich einfach bei der Hinterbremse der Leerweg zu vergrössern, bis man etwa zwei Wochen später den Bremshebel bis an den Lenker heranziehen konnte. Dann dachte ich, es könnte ja sein, dass das Öl etwas zu alt war. Daher entlüftete ich sie einfach einmal. Doch hier kommt noch ein neuer Nachteil hervor: Die Bremse hat keinen Ausgleichsbehälter und ist somit sehr schwer zu entlüften. Doch schon etwa wieder zwei Wochen begann das gleiche mit der Vorderbremse. Danach untersuchte ich einmal die Bremsen,und da bemerkte ich, das beide Bremsen aus der Bremszange genau auf die Bremsbeläge ihr Öl ablassen. Und das, obwohl die Bremse 160€ kostet! Somit mein Testergebniss für die Avid Elixir 5:

Müll.

Bei der Avid Elixir 3 lief es etwa gleich: Sie lief etwa einen Monat ganz gut, und dann fing wieder das gleiche Theater wie bei der Avid Elixir 5 an. Somit ist mein Testergebniss für diese Bremse auch genauso wie bei der oben.

Magura MT7 Test

imageDie Magura MT7 ist momentan das Flaggschiff von Magura. Es ist eine Vierkolbenbremse mit vier Bremsbelägen, beim Bremshebel ist der Leerweg und der Druckpunkt werkzeuglos einstellbar. Die Bremsleistung ist, wenn man mit zwei Fingern bremst, etwa mit einem Anker vergleichbar, und auch wenn man mit einem Finger bremst langt die Bremse für bisher alle Tricks, die ich geschafft habe. Der einzige Nachteil bei dieser Bremse ist der etwas hohe Preis. Er liegt momentan bei um die 210Fr. Doch meiner Meinung nach lohnt es sich, vor allem bei so hohen Ansprüchen wie bei Street-Trial, diesen Preis zu zahlen.

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